Mittwoch, 3. Januar 2018

Die Casting Shows - DSDS ist zurück

Ihr Lieben,

es ist wieder da. Die Ewige suche nach einem Superstar und doch werden wir nie so richtig fündig. Die erste Staffel von Deutschland sucht den Superstar habe ich vom Anfang bis zum Ende verschlugen. Meine Favoritin war die Finalistin Juliette Schoppmann. Ihre Stimme, die Show und ihre Ausstrahlung haben mich förmlich umgehauen. Sie ist „nur“ zweite geworden und hat kurz nach dem Finale eine Karriere begonnen, das Album dass Sie veröffentlichte hat sofort seinen Platz in meinem Schrank gefunden. Die Teilnehmerin Gracia Brauer hat versucht Fuß zu fassen in der Musikindustrie. Zwei Alben und ein großer Skandal später war auch fast alles wieder vorbei. Mir ist nicht bekannt was Sie nach all den Jahren macht aber es wäre ihr zu wünschen, das sie glücklich ist. Juliette Schoppmann schreibt Songs und arbeitet an einer Musikschule in Köln. Zuletzt Couchte Sie die Talente beim Supertalent 2017. Der Gewinner der ersten Staffel Alexander Klaws war mir allerdings auch sehr wohl besonnen. Am Ende habe ich seine Musik über die Jahre hinweg verfolgt und seinen Wandel vom Englischen, zum Deutschen bis hin zum Schlager und Musical Star wahrgenommen. Als Musicaldarsteller ist er immer noch Erfolgreich, weniger mit der Musik an sich und doch könnte man sagen, dass er es geschafft hat erfolgreich zu bleiben.

Mein Interesse eine Casting Show vom Anfang bis zum Ende zu verfolgen ist gering bis gar nicht mehr vorhanden. Weshalb sollte ich mir eine Show ansehen in der ein Gewinner oder eine Gewinnerin hervorgeht die generell nach kurzer Zeit wieder verschwunden ist bzw, um die es so ruhig wird, dass ich nichts mehr mit bekomme. Es ist so Schade das diese Plattform nicht mehr genutzt werden kann Musik zu entdecken. Es gibt so viele Talente auf dieser Welt die einfach eine ehrliche und echte Chance verdient haben. Ich kann verstehen, dass es Menschen gibt die sich dieser Casting Formate nicht hingeben wollen.

Das Casting Format X-Factor hat einen Musiker hervorgebracht, dessen Musik ich immer noch höre und verfolge. David Pfeffer, seine Stimme hat mich sofort umgehauen aber die Großen Erfolge blieben auch hier zu Unrecht aus. Trotzdem kämpft er weiter und macht Musik. Veröffentlicht Platten und geht auf Tour. Das bekomme ich aber nur mit weil ich mich damit beschäftige
.

Zurück zum Thema Deutschland sucht den Superstar, eine Show, die mir eigentlich kaum zusagt und trotzdem sehe ich mir zumindest die Castings an und lasse mich eine Zeitlang Unterhalten. Talente sehe ich dort nur noch selten aber der Unterhaltungswert ist gigantisch. All zu viele Folgen werde ich mir nicht ansehen. Das steht fest. Wie ist es bei euch? Schaut ihr euch Deutschland Sucht den Superstar an?

Lasst mir gerne eure Meinungen da. Ich bin gespannt.
Habt eine gute Zeit. Passt auf euch auf und bis Bald.
Alles Liebe K!

Donnerstag, 21. Dezember 2017

Jane Comerford kommt zurück auf die Bühne mit Filmreif!


(c) www.janecomerford.de



Ihr Lieben,

es gibt Künstler die so viel mehr machen als nur auf einer Bühne zu stehen. Die Bühne ist ein besonderer Ort, die nahe zum Publikum, die Stimmung, etwas Schöneres kann es nicht geben, sollte man annehmen. Jane Comerford ist auch der Bühne nur bedingt zu Hause. Ihre einmalige Stimme ist nicht das einzige Talent der Sängerin. Jane Comerford schreibt Texte und arbeitet als Studio Musikerin. In zahlreichen Projekten, zeigte sie Ihr großes Können z.B. als Musicaldarstellerin im Stück les Miserables .

Als ob all dieses Können und Arbeiten nicht ausreichen würde, spielt sie Klavier und Ukulele. Als Dozentin der Musikhochschule in Hamburg gibt Jane nicht nur Ihr Können weiter, auch einiges an Erfahrungen kann sie ihren Schülern mitgeben und das macht sie bereits seit 1984. Als Jurorin hat sie zahlreichen Talenten einen Weg aufgezeigt, wie man ihn gehen könnte. Zuletzt war sie in der Produktion „Der beste Chor im Westen“ (2017) im WDR Fernsehen zu sehen.


(c) www.secret-music-blog.de
Bekanntheit erlange Jane Comerford als Leadsängerin der Country Band „Texas Lightningdie im Jahr 2006 am Eurovision Songcontest teilnahmen und mit „No No Never“ einen Nummer 1 Hit landeten. Die Band hat sich nie getrennt und steht für Konzert Anfragen immer noch zur Verfügung. Jane Comerford gibt aber auch ohne Texas Lightning Konzerte. Angefangen hat sie mit einem Programm, das durch das bewegte Leben der Australierin führt. Mit „This Is Menahm sie das Publikum auf eine musikalische Zeitreise und zeigte einmal mehr, welch musikalisches Talent in Ihr steckt.

Nun beginnt die Zukunft und Jane Comerford ist mit einem neuen Bühnenprogramm zurück. „Filmreif!“ - Hollywood, Pyjamas & andere Tragödien! Das klingt nach einem spannenden Abend voller Musik. Entstanden ist dieses Projekt mit der Autorin Pille Hillebrand. Man darf also gespannt sein. 


Im Presse Text heißt es: „Ob tragisch oder komisch, gefährlich oder romantisch, einen Abend lang spannt Jane Comerford den großen Bogen von weltberühmten Hollywoodhits wie „Diamonds Are A Girl’s Best Friend“ oder „Moon River“ zu den Helden ihres Kopfkinos. Helden, deren filmreife Geschichten von den großen Momenten vor und jenseits der Leinwand erzählen. Klangvoll zu ihren musikalischen Wurzeln zurückgekehrt, verneigt sie sich vor dem Helden ihrer Kindheit, dem Vater, dessen Gesang und Klavierspiel ihren Werdegang geprägt hat. Mit einzigartiger Stimme, unterhaltsamen Geschichten und vielen neuen Songs schickt sie uns auf eine turbulente Reise in die Fantasie. Etwa zum überraschenden „Jubiläumsrendezvous“ mit dem Ex oder bei „Todsicher“ in die Untiefen von Schönheits-OPs oder als ganz und gar sinnliche Nahaufnahme in „Und wenn Du tanzt“ auf die Tanzfläche. Hollywood, Pyjamas und anderen Tragödien eben ...“

Ab Januar geht dieses Programm auf Tour. Die Daten dazu gibt es HIER und weitere Infos findet Ihr HIER. Einen Einblick (ein Konzert Bericht), wird es auch von mir geben. 

Habt eine gute Zeit und bis Bald, 
euer K!

Montag, 27. November 2017

Rückblick - Sarah Connor - Christmas In My Heart Tour 2013 Tour beginn in Bremen

Bremen 27.11.2017 - Sarah Connor / (c) www.serect-music-blog.de


Ihr Lieben,

(c) www.secret-music-blog.de

Am 27,11.2013 führte mich mein weg nach Bremen in die Glocke. Dort feierte Sarah Connor den Tour-Auftakt ihrer Weihnachtstournee "Christmas In My Heart". Die Konzertreihe zu Weihnachten war etwas ganz besonderes, etwas Intimes, etwas Magisches. Die Songs aus dem Album "Christmas In My Heart" gepaart mit klassischen Weihnachtshits ergaben eine perfekte Mischung. Der Sound einer Big Band sorgte für eine perfekte Abrundung des Abends.

Dieser zauberhafte Abend blieb in meinen Erinnerungen und deshalb möchte ich ein kleines Video mit euch teilen.

Der Song "Hallelujah" bedeutet mir viel, habt ihr eine Verbindung zum Song oder zu Sarah?

Hallelujah gibt es in zahlreichen Versionen z. B. von einer der erfolgreichsten Künstlerin "Helene Fischer„ und dich klingt keines dieser Versionen wie die von Sarah. In der Version von Sarah spürt man das Herz und die Leidenschaft, die in jeder Zeile mitschwingt. Das machte diesen Abend vor vier Jahren zu etwas besonderen, zumindest für mich.

Habt eine gute Zeit und kommt gut durch die Weihnachtszeit. Alles Liebe K.





Sonntag, 5. November 2017

Musik & Geheim Tipp:Jörg Lornsen

Timmendorfer Strand / Support: Andreas Bourani /// Jörg Lornsen (C) Mr.SecretMusic


Ihr Lieben!

Diesen Sänger solltet ihr euch unbedingt merken. Jörg Lornsen hat diese Stimme, die man hört und die sofort angenehm ins Ohr geht. In der aktuellen Staffel von der Talent Show „Das Supertalent“ hat Lornsen teilgenommen und konnte Jury und Publikum gleichermaßen begeistern. Die Chance über dieses TV Format an Bekanntheit zu gewinnen ist vorhanden und man kann nur hoffen, dass viele Menschen auf seine Songs und seiner Stimme aufmerksam werden.

Im September gab es am Timmendorfer Strand das große Finale der „Die Welt von oben“ Tournee von Andreas Bourani. An diesem Abend hatte das Publikum die Chance Jörg mit dem Song „In dieser Nacht“ Live zu erleben. Der Auftritt hat mich zutiefst beeindruckt, Stimme, Text und die Tatsache das Lornsen sich komplett selbst begleitet, zeigten mir innerhalb dieser kurzen Minuten, dass dort ein Musiker steht, der Talent in sich trägt.

Im Zeitalter von Instagram und YouTube ist es tatsächlich möglich mehr von Jörg Lornsen zu hören. Sein YouTube Kanal zeigt, dass er Musik macht und seine ersten Songs, gibt es als exklusive Akustik Versionen zu hören. Einige Aufnahmen aus dem Proberaum gibt es auch zu bewundern. Mit einem Cover von Xavier Naidoo beweist Jörg, dass er sowohl in der Lage ist bekannte Stücke zu seinen Songs zu machen. An dieser Stelle möchte ich euch bitten, einfach mal auf seiner YouTube Seite vorbeizuschauen und euch Songs wie z. B. „Im Regen“ anzuhören. Mich hat dieser Song sehr berührt.

In diesem Sinne lasse ich die Musik sprechen uns ziehe mich zurück!

Bis Bald – K!